

Die intelligenteste Lösung für Personalisierungen stellen Plastikkarten mit aufgebrachtem Chipmodul dar. Sie sind nicht so empfindlich wie Magnetstreifenkarten und eignen sie sich besonders für komplexere Daten und den harten Dauereinsatz. Wir unterscheiden zwischen Personalisierungen mit kontaktbehafteten oder kontaktlosen Chipkarten:
Diese Karten verfügen über ein sichtbares Chipmodul, das über Kontaktflächen auf der Chip-Oberseite kontaktiert und damit personalisiert bzw. ausgelesen werden kann.
Kontaktflächen und Position des Chips sind nach ISO 7816 definiert und werden bei uns nach diesen Vorgaben verarbeitet. Dabei unterscheiden wir zwischen einfachen Speicherchips und komplizierten Prozessorchips oder -modulen.
Diese Chipkarten benötigen keinen physischen Kontakt zwischen Modul und Lese- oder Schreibeinheit. Denn eine unsichtbar in die Karte integrierte Antenne überträgt die Daten über ein elektromagnetisches Feld - immerhin über eine Distanz von ca. 10 -40 cm. Diese Karten sind besonders geeignet, wenn Feuchtigkeit oder Schmutz eine Rolle spielen, z.B. bei individuellen Skipässen.
Transponderkarten werden unterschieden nach
• Niederfrequenter Technik (125KHz), z.B: Hitag, EM, und
• Hochfrequenter Technik (13,56 MHz), z.B. I-.Code, Mifare, Legic
Wir bieten kontaktlose Chipkarten folgender Hersteller an: ATMEL, Philips, Legic, EM Marin, Inside und Infineon und verarbeiten Transponder der Typen Hitag, EM, Philips und Infineon.
Gern beraten wir Sie ausführlich über die Möglichkeiten und Kosten dieser Anwendungen.
Anwendungsbeispiele:
• Zutrittsysteme
• Parksysteme
• Zahlsysteme
• Zeiterfassung
• Maschinensteuerung
• Benutzeridentifizierung
Gern informieren wir Sie persönlich über alle Möglichkeiten unserer Chipkodierung unter +49 228 989840.